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| Mitgliederversammlung 2008 (26.11.2008) |
Die Mitgliederversammlung 2008 fand am 18. September in der Freien Evangelischen Schule statt. Die Schulleitung der FES bewirtete die Anwesenden grosszügig und präsentierte im Anschluss an die Versammlung den gelungenen Neubau. Neben den üblichen Traktanden, die ohne Diskussionen behandelt wurden, sind vor allem der Abschied des langjährigen Präsidenten Dr. Klaus Loges und der Vorstandsmitglieder Eva Simioni und Markus Fischer zu erwähnen. Als ihre Nachfolger wurden die Co-Präsidenten Peter Frey und Walter Stooss sowie die neuen Vorstandsmitglieder Sabine Alms, Werner De Luca, Remo Kaspar und Beat Nietlispach von der Versammlung gewählt.
Nach der Erwähnung der Aktivitäten im bevorstehenden Verbandsjahr genossen die Anwesenden die erheiternden Ausführungen des „Eidgenössischen Improvisations-theaters und abschliessend einen Apéro in der Aula der Freien Evangelischen Schule.
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| Initiative für eine freie Schulwahl (26.11.2008) |
Am Freitag, 14. November 2008 ist die Initiative „Ja, freie Schulwahl für alle“ im Kanton Zürich eingereicht worden. Das Initiativkomitee besteht aus 15 Mitgliedern, darunter Vertreterinnen und Vertreter der elternlobby zürich sowie Politikerinnen und Politikern. Der Beginn der Unterschriftensammlung wird am 9. Januar 2009 sein.
Der Vorstand des VzP beschäftigt sich seit geraumer Zeit intensiv mit den Initiativen zur freien Schulwahl, die in verschiedenen Kantonen vorbereitet werden oder schon eingereicht worden sind. Die Auswirkungen dieser Initiativen sind nicht nur Thema an den Vorstandssitzungen; einzelne Vorstandsmitglieder besuchen darüber hinaus auch Podiumsdiskussionen und sind mit den InitiantInnen der elternlobby schweiz wie auch mit den Gremien, die die Initiativen ablehnen, in Kontakt getreten.
Dabei hat sich gezeigt, dass sich einzelne unserer Verbandsschulen hinter die Ideen der Initiative im Kanton Zürich stellen können, andere hingegen sehen dies gar nicht. Da nun der Verband eine Vielzahl von Privatschulen vertritt und da sich die Initiative auf jede dieser Schulen in einer anderen Art auswirken wird, hat der Vorstand des VzP beschlossen, als Verband keine Stellung zu beziehen respektive keine Abstimmungsempfehlung herauszugeben.
Gleichwohl empfehlen wir, zur eigenen Meinungsbildung die hier aufgeführten Links mit den Argumenten der Befürworter und Gegner zu konsultieren.
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| Details |
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Uetlibergwanderung (
26.11.2008 ) |
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Trotz gegenteiliger Wettervorhersagen haben zirka 23 Schulleitende einen ungetrübten Ausblick vom Zürcher Hausberg aufs nächtliche Zürich genossen. Das Zusammensein bot wiederum Gelegenheit, über politische Themen wie die Schulwahl-Initiative zu diskutieren, aber auch um über ganz alltägliche Probleme und Angebote den Austausch zu pflegen. Ein vorzügliches Essen, organisiert von E. Simioni, gehörte mit zu den Highlights des Abends. Die Tradition soll nächstes Jahr weitergepflegt werden... |
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VzP-Weiterbildung im Juni 2009 (
26.11.2008 ) |
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Der Vorstand des VzP hat sich an seiner letzten Sitzung dafür ausgesprochen, dem Thema des modernen Lernens Raum zu geben. Gewonnen werden für die Weiterbildung, welche am
Mittwoch, 24. Juni 2009
Lehrpersonen und Schulleitende unserer Mitgliedsschulen ansprechen wird, konnte Professor Dr. Peter Struck aus Hamburg. Er hat Pädagogik, Biologie und Kriminologie studiert und hat seit 1979 eine Professur für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Schulpädagogik, Bildungspolitik, Jugendforschung und Medienpädagogik.
Von seinen vielen Büchern seien zwei erwähnt: „Erziehung von gestern, Schüler von heute, Schule von morgen“ (1997) und „Vom Pauker zum Coach – die Lehrer der Zukunft“ (1999). Er wird uns an diesem Mittwochnachmittage seine 15 Gebote des Lernens näher bringen. Wir laden schon jetzt herzlich dazu ein, sich diesen Nachmittag zu reservieren und Lehrpersonen des Teams darauf hinzuweisen. |
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| Aufnahmebedingungen in den VzP (21.11.2008) |
| Am einem Beitritt zum VzP interessierte Privatschulen des Kantons Zürich können hier die Voraussetzungen und das Vorgehen des VzP herunterladen. |
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| Beitritt VzP: Voraussetzungen und Vorgehen |
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| VzP Weiterbildung im Juni (06.02.2008) |
Der traditionelle Weiterbildungsanlass für Schulleiter/-innen und Lehrpersonen unserer Verbandsschulen findet in diesem Jahr am
Mittwoch, 25. Juni 2008, in der Jüdischen Schule NOAM statt.
Zentraler Begriff der diesjährigen Weiterbildung ist die Disziplin. Referenten sind der ehemalige Leiter des Instituts Salem, Bernhard Buob, der duch sein Buch "Lob der Disziplin" bekannt wurde, und der vielen durch sein Buch "Dummheit ist lernbar" vertraute Autor und Schulleiter Jürg Jegge.
Der Anlass ist nicht öffentlich. Nach dieser Vorankündigung erreicht alle Mitgliedsschulen eine separate schriftliche Einladung mit Anmeldemöglichkeit.
Wir freuen uns auf diesen spannenden Weiterbildungsnachmittag. |
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| Neue Verbandsmitglieder (05.11.2007) |
Der VzP berüsst in diesem Jahr zwei neue Verbandsmitglieder. Nach zweijährigem Beobachterstatus und verschiedenen Besuchen durch Mitglieder des Vorstands hat die MV 2007 folgende Schulen definitiv in den VzP aufgenommen.
KUK
Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberland
Zugang zu den Websites der Schulen finden Sie hier unter "Schulen". Wir wünschen beiden Schulen alles Gute und zählen auf eine engagierte Mitarbeit im VzP.
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MV 2007: Begegnung mit der Bildungsdirektorin Regine Aeppli (
21.11.2008 ) |
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An der Mitgliederversammlung des VzP hielt Frau Regierungsrätin Regina Aeppli das diesjährige Referat zum Schwerpunktthema "Privatschulen und Schulpolitik im Kanton Zürich".
Dabei konnten die Schulleiterinnen und Schulleiter die Vertreterinnen und Vertreter der neu geschaffenen Stelle "Aufsicht Privatschulen" kennen lernen. Sie wurde eingerichtet, um die im Zürcher Volksschulgesetz neu geregelte kantonale Aufsicht über unsere Schulen umzusetzen. Ebenso waren die bisherigen mit der Aufsicht beschäftigten Mitarbeiter der BiD anwesend. Auf diese Weise konnte die interne Stabsübergabe in der BiD ad Personam von allen VzP-Mitgliedern nachvollzogen werden.
In ihren Ausführungen beschrieb die Bildungsdirektorin die Privatschulen als einen Teil der Zürcher Bildungslandschaft, der mit der öffentlichen Volksschule in einer gewissen Konkurrenz stehe. Sie würdigte die Tatsache, dass Privatschulen in konzeptioneller, pädagogischer und didaktischer Hinsicht oftmals eine Vorreiter-Rolle einnehmen können. Sie seien aufgrund ihrer überschaubaren Strukturen flexibler als die öffentliche Schule.
Frau Aeppli glaube aber nicht, dass private Bildungsträger in der Lage seien, die Aufgaben der zürcher Volksschule zu bewältigen. Es brauche in ihren Augen eine starke Volksschule. Die Volksschule könne umgekehrt aber auch nicht alle Bildungsbedürfnisse wie zum Beispiel diejenigen nach voll immersiv arbeitenden bilingualen Schulen, nach religiösen Schulen oder nach Schulen mit einer speziellen weltanschaulichen oder pädagogischen Ausrichtung abdecken. Sie sieht unsere Schulen als sinnvolle Ergänzung zur öffentlichen Schule, die ihre Berechtigung haben und die die Bildungsdirektion seit vielen Jahren als gut arbeitende Schulen kennt und respektiert.
In diesem Sinne werde nach dem neuen Volksschulgesetz die Aufsicht über die Privatschulen neu geregelt. Die Bildungsdirektion beschränke ihre Aufsicht in Zukunft auf eine regelmässige Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben an die Privatschulen. Für die Qualität ihrer Arbeit seien die Schulen wie bis anhin selber und in Zukunft allein verantwortlich. Die Lehrpersonen werden nicht mehr einzeln besucht, sondern die Schulen als Ganzes, und dies aller Voraussicht nach nur noch in einem zweijährigen Turnus. Die Schulen werden in Zukunft einen seitens der Bildungsdirektion vorstrukturierten Bericht über ihre Tätigkeit selber verfassen können. Die neue Aufsicht sei durchaus Ausdruck eines Vertrauensvorschusses an die Privatschulen.
Nach ihrem Referat standen die Bildungsdirektorin und ihr Team im Rahmen einer ausführlichen Fragerunde für Informationen und Auskünfte zur Verfügung. Eine Gelegenheit, die von vielen genutzt wurde, sei es im Rahmen des Plenums oder beim anschliessenden Apèro im Lehrerzimmer der SIS Swiss International School, einer Schule des Lernstudio Zürichs, welche in diesem Jahr Gastgeberin der MV war.
Ein Klick auf nebenstehendes Bild führt zu einigen Bildern. |
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| Mitgliederversammlung 2007 (21.08.2007) |
Die diesjährige Mitgliederversammlung des VzP findet am Donnerstag, 20 September 2007 in der SIS Swiss International School an der Seestrasse 269 in 8038 Zürich Wollishofen statt. Gastgeber ist das Lernstudio Zürich.
Die Einladungen erfolgen separat per Post. Die Versammlung ist nicht öffentlich. |
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| Zweisprachige Tagesschulen (21.08.2007) |
Das Bedürfnis nach zweisprachigen Tagesschulen (E/D) ist eine Erscheinung unserer Tage. Während der letzten 10 Jahre haben sich im Kanton Zürich einige dieser Schulen entwickelt. Sie haben eine gemeinsame Plattform erstellt, auf der ihr Angebot dargestellt wird.
"Der zweisprachige Weg"
Unter Links können Sie sich orientieren. Einige der Schulen sind bereits Mitglieder in unserem Verband. Weitere haben sich um die Aufnahme beworben.
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| Stellenbörse VzP (06.02.2008) |
Neu können auf dieser Homepage Lehrpersonen nach Stellen suchen und Schulen des VzP können ihre Stellen hier ausschreiben.
Die Stellenbörse ist selbstinstruierend.
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| Einheitliche Aufnahmeprüfungen der Gymnasien (07.02.2008) |
Die Aufnahmeprüfung ins Langgymnasium im Kanton Zürich (nach der 6. Klasse) wurde im Frühjahr 2007 zum erstenmal einheitlich durchgeführt. Im Frühjahr 2008 wird die Aufnahmeprüfung um einen Potentialtest ergänzt. Ab 08 wird auch die Aufnahmeprüfung ins Kurzgymnasium vereinheitlicht. Weitere Informationen zu diesem kantonalen Vorhaben ersehen Sie auf der Hompage der Zürcherischen Mittelschulen.
Die erste einheitliche kantonale Aufnahmeprüfung für das Langgymnasium hielt sich weitgehend an die Form der bisherigen Prüfungen. Auch der Schwierigkeitsgrad entsprach den Erwartungen.
Sie finden hier unter "Details" den Zugang zur Homepage zentraleaufnahmepruefung.ch, auf der Eltern ihre Kinder für die Prüfungen anmelden können. Ferner erhalten Sie auf dieser Internetadresse weitere Informationen zu Thema ZAP.
Zudem können Sie die offizielle Orientierung des Kantons zu den Aufnahmeprüfungen und den Gymnasien 2008 hier downloaden.
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| Infos zu den Aufnahmenprüfungen 2008 |
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| http://www.zentraleaufnahmepruefung.ch/ |
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| Schulpflichtige in Privatschulen 1995 - 2005 (05.03.2007) |
| Seitens des statistischen Amtes des Kantons Zürich wurde eine interessante Übersicht über die Entwicklung unseres Schulsektors im Kanton Zürich während obiger Jahre veröffentlicht. Ihr Inhalt ist informativ und lesenswert. |
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| Schulpflichtige in Privatschulen 1995-2005 |
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| Privatschulregister Schweiz (05.03.2007) |
| Für Privatschulen, welche zertifiziert sind, besteht neuerdings die Möglichkeit, sich in einem neu geschaffenen Privatschulregister einzutragen. Es wurde auf Intitative des VSP (Verband Schweizer Privatschulen), hotelleriesuisse und der Stiftung zur Förderung der Rudolf Steiner Schulen gegründet. Nähere Information können auf der entsprechenden Homepage nachgelesen werden. |
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| http://www.swissprivateschoolregister.com |
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Begegnung mit Stadtrat Gerold Lauber (
05.03.2007 ) |
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An der diesjährigen Mitgliederversammlung des VzP hielt Stadtrat Gerold Lauber, Vorsteher des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich, das Hauptreferat zum Thema "Privatschulen und Schulpolitik in der Stadt Zürich". Die anschliessende Diskussion unter der Leitung des Verbandspräsidenten, Klaus Loges, bot eine erste Gelegenheit zum Austausch zwischen Schulleiterinnen und Schulleitern der Verbandsschulen mit dem neuen Amtsvorsteher. |
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Elternservice: Neues Volksschulgesetz im Kanton Zürich: Was wird wann eingeführt? (
27.10.2006 ) |
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Auch die Privatschulen sind an rechtliche Grundlagen des Kantons Zürich gebunden (Neues Volksschulgesetz § 68-72; Volksschulverordnung § 67-74). In den kommenden drei Schuljahren werden die Bestimmungen der Gesetze gestaffelt eingeführt. Die Broschüre "Umsetzung Volksschulgesetz" der Bildungsdirektion gibt interessierten Eltern einen sehr guten Überblick, auch über die Belange der öffentlichen Schule im Kanton Zürich. |
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Umsetzung Volksschulgesetz |
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Neue Vorstandsmitglieder (
03.10.2006 ) |
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An der Mitgliederversammlung vom 27.09.2006 wurden Herr Peter Frey-Eichenberger von der Freien Evangelischen Schule in Zürich und Herr Walter Stooss vom Lernstudio in Winterthur als neue Mitglieder des Vorstands bestätigt.
Ein Klick auf das Logo führt zu ihren Fotos.
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Neuaufnahme in den VzP: Schloss Schule Uster (
03.10.2006 ) |
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Die Schloss Schule in Uster wurde an der diesjährigen Mitgliederversammlung am 27.09.2006 nach obligatorischer zweijähriger Beobachtungs- und Besuchszeit auf Antrag des Vorstands als reguläres Verbandsmitglied in den VzP aufgenommen.
Wir gratulieren der Schloss Schule und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Näheres über die Schloss Schule ersehen Sie auf deren Hompeage: |
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http://www.schloss-schule.ch |
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Elternservice: Aktuelle Bildungsstatistik des Kantons Zürich (
27.10.2006 ) |
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Eltern, die sich gerne über die aktuellen Schülerzahlen im Bildungswesen des Kantons Zürich informieren wollen, finden dazu auf der Homepage der Bildungsdirektion neue Statistiken.
Dort sind auch die Eintritts- und Abschlussquoten der Gymnasien und der Berufsmaturitätsschulen ersichtlich.
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http://www.bildungsdirektion.zh.ch/internet/bi/de/aktuell/news_2006/264bildung.html |
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| VzP Mitgliederversammlung 2006 (26.09.2007) |
| Am Mittwoch, 27. September 06, treffen sich alle Mitgliedsschulen an der jährlichen Mitgliederversammlung des VzP. Unser diesjähriger Gastreferent ist Stadtrat Gerold Lauber, Vorsteher des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich. Die Mitgliederversammlung findet dieses Jahr in der Insle Montessori-Schule AG an der Signaustrasse 9 in Zürich statt. Beginn: 17.00 Uhr. |
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Elternservice: Neues Volksschulgesetz im Kanton Zürich (
27.10.2006 ) |
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Broschüre der Bildungsdirektion für Eltern |
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Schulgesetz in Kürze |
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Aktuelle |
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